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Anlegen ist nur der Anfang

Verkehrsplanung der Stadt Bern

Wem es mit dem ÖV, oder dem Auto etwas zu schnell geht, um von Thun nach Bern zu gelangen, kann im Sommer auch auf ein anderes Transportmittel zurückgreifen: Das gute, alte Gummiboot.
Es ist schon fast Tradition, sich im Sommer auf der Aare ganz gemütlich in die Hauptstadt treiben zu lassen. Diese, bei vielen sehr beliebte Aktivität, nennt sich sinnigerweise Aareböötle.
Tausende Böötli fahren von Thun nach Bern und landen, resp. stranden, schliesslich im Marzilibad bei der Auswasserungsstelle. Dort nimmt man das Boot aus dem Wasser und dann – ja, dann weiss man eigentlich auch nicht so genau, wohin damit. Bis jetzt!
 

Seit diesem Sommer ist das aber ganz anders, denn TRIEBHAUS durfte für die Verkehrsplanung der Stadt Bern Kommunikationsmassnahmen entwickeln, damit das Trocknen der Boote in Zukunft koordiniert vonstattengeht.
In einer ersten Phase hat unser Wort-Jongleur kleine Texte geschrieben – nautisch angehaucht natürlich –, die dann von unserer Gestaltungs-Akrobatin in ein cooles Retro-Game-Design gegossen wurden.
Die Anforderung war es nämlich, keine Verbotsschilder zu gestalten, sondern die Böötli-Menschen spielerisch an den richtigen Ort zu leiten.

 

Daraus entstanden Werbemittel, die dann auf entsprechende Werbeträger montiert wurden. Also auf gut Deutsch: Es het Plakat gäh. Und ganz ehrlich: Wir von TRIEBHAUS haben grosse Freude an der Umsetzung und hoffen, dass in Zukunft alle Böötli am richtigen Ort vor Anker gehen.

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Verkehrsplanung der Stadt Bern

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